Between the Beats

Die disziplinierte Primaballerina Sara verheimlicht ihre Liebe zu K-Pop und ihren Traum von Seoul, bis sie in der Schule auf den Musiker Daniel trifft. Zwischen wachsenden Gefühlen, familiären Erwartungen und einer alten Feindschaft zwischen ihren Vätern muss Sara entscheiden, ob sie für ihre Liebe und eigenen Träume einsteht.

Genre
Coming-of-age Drama Romance
Episoden
23 × ca. 2s
Status
upcoming
Herkunftsland
DE
Originalsprache
de
Preismodell
Kostenlos
Inhaltsbewertung
12+

Between the Beats ist eine Vertical Drama Series von RED PONY, einem Label der Saxonia Media (Bavaria Film), produziert im Auftrag von Radio Bremen und Saarländischem Rundfunk. Die Serie ist voraussichtlich ab April 2026 auf TikTok zu sehen und gehört zu den ersten fiktionalen Vertikalserien im deutschsprachigen Raum.

Handlung

Sara (Gio Yoo) ist eine talentierte Primaballerina, die unter dem enormen Erwartungsdruck ihrer Eltern leidet. Heimlich liebt sie K-Pop und träumt von einem Leben in Seoul. Als sie in der Schule Daniel (Alexander Schmidt) kennenlernt, ein Musiktalent, das ihre Tanzwelt aufmischt, entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden. Die Konflikte verschärfen sich durch familiäre Erwartungen, eigene Ängste und die fragile Frenemy-Dynamik mit ihrer ehrgeizigen Freundin Isa (Lisa Junick). Als sich herausstellt, dass Daniels Vater der langjährige Erzfeind von Saras Vater ist, steht Sara vor einer Entscheidung.

Produktion

Die Serie wurde von Produzentin Daniela Zentner realisiert, Regie führte Tatjana Wenig, die Drehbücher stammen von Su-Jin Song und My Cao. Die Kameraarbeit übernahm Etritane Emini. Die Redaktion lag bei Annette Strelow, Anna-Katharina Petrausch und Andreas Schloß (Radio Bremen) sowie Alexandra Fritsch (SR).

Einordnung

Between the Beats ist inspiriert von K-Dramen und der Popkultur Südkoreas. Die Serie verbindet klassisches Ballett mit K-Pop und überträgt die Ästhetik koreanischer Dramen ins vertikale Format. Mit rund 23 Episoden von ein bis drei Minuten Länge folgt sie dem Nutzungsverhalten auf Plattformen wie TikTok. Die Produktion markiert einen der ersten konkreten Schritte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland ins fiktionale Vertikalformat.